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Verschiedenste Impulse für die Fastenzeit

Die Fastenzeit ist nicht nur die vorösterliche Bußzeit, sondern auch eine Zeit, um in sich zu gehen und die eigene Lebenswirklichkeit eingehender zu betrachten. Die Pfarrei St. Wolfgang Haibühl hatte dazu viele verschiedene Impulse parat, um die Grundthemen Verzicht, Gebet und Werke der Nächstenliebe in den Blick zu nehmen. Die Fastenzeit sollte an die 40 Tage erinnern, in denen sich Jesus zum Fasten in die Wüste zurückzog, um sich auf sein öffentliches Wirken vorzubereiten.

Zu einer meditativen, besinnlichen und zum Nachdenken anregenden Andacht mit dem Titel „Jesus – die Sonne der Gerechtigkeit“ lud die Frauengemeinschaft St. Wolfgang in den Arracher Klausenhof ein. Gemeindereferent Tobias Krenn und FG-Vorsitzende Maria Reiner konnten dazu 30 Anwesende (darunter Ausbildungsleiter für Pastoral- und Gemeindereferenten Armin Mehrl aus Regensburg) begrüßen. Krenn hatte dazu vier Texte aus der Bibel mitgebracht, die den Blick für das Wesentliche öffneten, das Reifen im Glauben ermöglichten und es zuließen, dass sich der Blick für Gott und die Mitmenschen öffnete und dass man sich an der Frohbotschaft des Evangeliums wieder neu orientierte. Lieder und Gebete komplettierten die einfühlsame Andacht, in der Krenn ein ansprechendes Bodenbild auslegte. Die Besucherinnen waren begeistert und nutzten die Gelegenheit im Anschluss bei Kaffee und Kuchen für einen geselligen Austausch.

„Blau machen“ war am Hochfest der heiligen Josef in der Dorfkapelle St. Leonhard Arrach angesagt. Im Schein bunter Lichter schauten die Anwesenden mit Tobias Krenn auf das Leben des heiligen Josef, suchten die Begegnung mit Christus selbst und Parallelen zum eigenen Leben. Er war ein Mann, der Mut hatte, zur damaligen Zeit ein fremdes Kind anzunehmen und aufzuziehen. In kurzen Gebetsstillen dachten die Anwesenden über diese Tatsache nach. Mittels eines Bändchens waren die Gläubigen eingeladen, Knoten der Angst, Verzweiflung und des Zweifels hineinzumachen. Weihrauch ließ die Gedanken zu Gott emporsteigen. Den musikalischen Part hatte Kirchenmusiker Ewald Pirtzl an der Orgel inne.

Mit dem Kreuzweg von „Malerpfarrer“ Sieger Köder setzte der Gemeindereferent am Abend des Palmsonntags in der Pfarrkirche Haibühl einen wichtigen Impuls. Eindrucksvolle Bilder, die gleichsam ein Glaubensbekenntnis darstellten, und anrührende Texte regten zum In-Sich-Gehen und Nachdenken an. „Wer auf Jesus, den Gekreuzigten schaut, wer glaubt, dass sein Tod nicht ein klägliches Scheitern, sondern ein Akt der Hingabe aus Liebe zu Gott war, befindet sich in Gottes Gegenwart“, so Krenn. Die Welt ist erlöst, der Tod ist überwunden, weil er, der Gekreuzigte und Auferstandene, mit uns leidet und lebt. „Wir danken dir, Jesus, für diese österliche Hoffnung. Danke für deine Freundschaft und Treue“. Alle Angebote waren eine sinnvolle Hinführung auf das Osterfest und Glaubensstärkung. (Bericht und Bild: Pfeffer)

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Veröffentlichung

Mi, 27. März 2024

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