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Zeichen für Hoffnung und Frieden

Ein Zeichen der Solidarität mit den vom Krieg betroffenen Menschen im Heiligen Land setzte am Weltgebetstags-Freitag die Frauengemeinschaft St. Wolfgang in der Pfarrkirche Haibühl. Zusammen mit Pfarrer Johann Wutz und Kirchenmusiker Ewald Pirtzl an der Orgel gestalteten die 20 anwesenden Frauen eine Betstunde für den Frieden. Dazu brannte am Volksaltar die Kerze der Frauengemeinschaft.

Zu Beginn stellte Pfarrer Wutz das Heilige Land, ein zerrissenes Land voller Konflikte und Kriege, vor. Israelis und Palästinenser beanspruchen dieses Stück Erde. Beiden Völkern fallen Kompromisse schwer. Seit dem Scheitern des Friedensprozesses sprechen zu oft Waffen, Gewalt und Terror. Raketen fliegen, Bomben explodieren, Schutzmauern und Zäune werden gebaut, Häuser zerstört. Seit dem 7. Oktober 2023 herrscht Krieg. Wie aus dem Nichts überfiel die palästinensische Terrororganisation Hams aus dem Gazastreifen Israel. Friede und ein Ende der Gewalt scheinen so weit weg zu sein wie noch nie.

Liedrufe und Fürbitten brachten die Gebetsanliegen der Frauen um ein Ende von Terror, Gewalt und Krieg vor Gott. „Wir denken an die vielen Opfer, die Geiseln, die getöteten Kinder, Frauen und Männer in Israel und im Gazastreifen. Sende deinen Geist, der blinden Hass überwindet, Wege aus der Gewalt zeigt und die Herzen der Menschen öffnet füreinander statt gegeneinander“, lautete eine Bitte. Mit einem gemeinsamen Vaterunser und dem Schlusssegen des Priesters endete die Zusammenkunft. Vorsitzende Maria Reiner dankte allen fürs Mitbeten. (Bericht und Bild: Pfeffer)

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Veröffentlichung

Fr, 01. März 2024

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