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Patrozinium der Pfarrkirche Haibühl gefeiert

Klang- und stimmungsvoll war der Festgottesdienst am Gedenktag des heiligen Wolfgang, dem die Haibühler Pfarrkirche geweiht ist. Zahlreiche Gläubige waren gekommen, um ihren Kirchenpatron zu feiern und ihn um den Schutz der Pfarrei zu bitten. Der Patroziniumsgottesdienst zu Ehren des Pfarr- und Diözesanpatrons St. Wolfgang wurde zelebriert von Pfarrer Johann Wutz.

Er beleuchtete das Leben Wolfgangs, 924 im schwäbischen Pfullingen geboren, zu dessen Amtszeit wegweisende Entscheidungen und ein segensreiches Wirken gehörten. Deshalb begeht das Bistum Regensburg ein Jubiläumsjahr, das vom 31. Oktober2023 bis zum 31. Oktober 2024 dauern wird. „Das jetzt beginnende Jubiläumsjahr anlässlich seines 1 100. Geburtstages möge uns Bischof Wolfgang wieder vertrauter werden lassen“, wünschte sich der Geistliche. So wie der Vorname Wolfgang besonders in Wolfgangspfarreien (wie in Haibühl) auffallend verbreitet ist, so möge auch der Heilige, auf den der Name zurückgeht, in möglichst vielen Herzen als Vorbild eines überzeugenden und selbstlosen Glaubensboten wirksam sein, lautete der Wunsch des Pfarrers.

Regina Kummer und Linda Haselsteiner als Lektoren brachten die Fürbitten an den mächtigen Fürsprecher in den gerade wieder drängenden Nöten des Bistums, der Welt und Zeit vor. Die musikalische Gestaltung übernahm der Gemeinschaftskirchenchor Haibühl-Hohenwarth unter der Leitung von Ewald Pirtzl mit der „Messa alla settecento“ von Wolfram Menschick. Weiter kamen die Kantate „Ich will den Herren loben“ (J. S. Bach) und das „Ave verum corpus“ (W. A. Mozart) zur Aufführung.

Überaus gut frequentiert war der Kuchenverkauf der Frauengemeinschaft St. Wolfgang, die all ihre leckeren Backwerke an den Mann bzw. die Frau brachten. Am Ende des Gottesdienstes sagte der Pfarrer dem Chor und Chorleiter Dank. Man habe ein würdiges Patrozinium gefeiert und durch die Mitfeier hätten die Gottesdienstbesucher bewiesen, dass der heilige Wolfgang einen wichtigen Stellenwert im Leben darstellt. Ebenso dankte Wutz allen, die sich in vielfältiger Weise für die Pfarrei engagiert haben.

Auf dem Kirtahaufen, zusammengetragen von der Arracher Dorfjugend, fand so mancher Bürger seinen vermissten Gegenstand bzw. Fahrzeug wieder. Ein lustiges Spektakel war das Wolfgangs-Hackl-Werfen nach der Messfeier auf dem Vorplatz der Kirche. Alt und Jung, Groß und Klein versuchten sich dabei, aus sicherer Entfernung das hölzerne Hackl möglichst genau an die auf dem Boden markierte Stelle hinzuwerfen. Als Sieger des Wolfgangshackl-Werfens bei den Kindern gingen hervor: 1. Emily Schmidberger, 2. Clara Achatz, 3. Ludwig Achatz. Sie bekamen Süßwaren. Bei den Erwachsenen war es eine sehr knappe Entscheidung. Der "Überflieger" war Pfarrer Johann Wutz, der nach einem ersten Fehlwurf einen unvergleichlich passgenauen Treffer hinlegte. Ihm folgen Maria Reiner (Vorsitzende Frauengemeinschaft) und Conny Loders (ehemalige Gemeindereferentin). Sie konnten sich über eine Flasche Rotwein freuen. Der Brauch erinnert an eine fromme Legende aus dem Leben des heiligen Wolfgang. Einstens soll er am Wolfgangssee den Berg hinaufgestiegen und nach vollendetem Gebet sein Hand-Beil von der Höhe hinunter ins Tal geworfen haben, mit dem Gelübde, dass er an jenem Ort, wo er das Beil wiederfinden werde, eine Kirche erbauen wird. (Bericht und Bilder: Pfeffer)

Fotoserien

Patrozinium 23 (SO, 29. Oktober 2023)

Weitere Informationen

Veröffentlichung

So, 29. Oktober 2023

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