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News-Ticker

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Weihnachten und Frieden gehören eng zusammen

Bereits am Nachmittag des Heiligen Abends begannen die Gottesdienste zum Weihnachtsfest in der Pfarrei Haibühl. Zur Kinderkrippenfeier mit Krippenspiel fanden sich wieder Hunderte Gläubige, vor allem Kinder mit ihren Eltern, in der Pfarrkirche St. Wolfgang ein. Christbäume mit Lichtern sowie weitere dekorative Arrangements (geschaffen vom Helferteam mit Mesner, Pfarrgemeinderat sowie weiteren verlässlichen Helfern) schufen eine zauberhafte, besinnliche Weihnachtsatmosphäre im Gotteshaus. Die Christbäume im Altarraum stifteten Wolfgang Schreiner („Moiberger“) und Gerhard Meindl („Röhrl Gerhard“). Der Adventskranz wurde in bewährter Weise von Mona Herzig gebunden.

Die Schar der Ministranten zog mit Gemeindereferent Tobias Krenn in das voll besetzte Gotteshaus ein. Groß und Klein lauschte dann dem Spiel, welches die Akteure der dritten Klasse in bewährter Weise (eingeübt von Linda Haselsteiner) einstudiert hatten. Ausdrucksstark setzten die jungen Darsteller in Szene, was sich zugetragen hat, als in jener Zeit in Bethlehem Gott Mensch wurde. Es sprachen und spielten die Drittklässler Maximilian Multerer und Moritz Lohberger (Erzähler), Carmen König und Emil Engl (Maria und Josef), Hannah Seidl und Clara Achatz (Engel), Lisa Stahl, Alois Meindl, Alois Brandl (Hirten) sowie Kyrill Hrechuka (Wirt). Im Schlusssegen bat Tobias Krenn darum, dass Gott die Herzen weit für die Botschaft der Liebe machen möge.

Besinnlicher wurde es in der Christmette. Eine Schola des Gemeinschaftskirchenchores unter der Leitung von Kirchenmusiker Ewald Pirtzl umrahmte festlich den Gottesdienst. Die weihnachtlichen Gesänge untermalte Trompeter Anton Meindl mit seinem Spiel und gab damit dem Ganzen ein noch festlicheres Gepräge. In seiner Ansprache nahm der Geistliche Bezug auf die Friedensbotschaft der Engel über den Hirtenfeldern von Bethlehem. „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden den Menschen auf Erden“, das ist das Geheimnis des Weihnachtsfriedens und dieser Weihnachtsfriede ist eigentlich das Weihnachtsgeschenk Gottes an uns, wenn wir bereit sind, es mit offenen Händen anzunehmen“, so Pfarrer Wutz. Dadurch werde zwar nicht gleich Friede in der ganzen Welt, aber Frieden in jedem Einzelnen und seiner Umgebung. Als „Goldene Regel“ gelte: „Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen“. Richtschnur seien die Nächstenliebe, das Streben nach Gerechtigkeit, die Vergebungsbereitschaft und der Wille zur Versöhnung.

Am 1. Weihnachtsfeiertag brillierte der Gemeinschaftskirchenchor Haibühl-Hohenwarth unter der Leitung von Ewald Pirtzl mit der „Pastoralmesse“ von Ignaz Reimann. Zu hören war unter anderem auch das „Transeamus usque Bethlehem“ (von Joseph Schnabel) mit seinem eindrucksvollen Bass-Solo.

Der Priester wünschte allen ein frohes und gnadenreiches Weihnachtsfest. Einen besonderen Dank richtete er an alle Helferinnen und Helfer, die dazu in irgendeiner Art und Weise beigetragen haben, dass Weihnachten so wie gewohnt gefeiert werden konnte, angefangen vom Chor und den Musikern, Mesner-Team, Pfarrgemeinderat, Ministranten, Lektoren, Kirchenschmücker-Team bis hin zu den Reinigungsfrauen. Nicht zu vergessen die „stillen Helden“, die dafür sorgen, dass die Weihnachtsbäume schön dekoriert werden oder die Krippe aufstellen. (Bericht und Bild: Pfeffer)

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Veröffentlichung

Mi, 24. Dezember 2025

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